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Freitag, 4. November 2011

4.11.2011

Mich bat jemand darum, meine Posts mit Titeln zu versehen.
Ehrlich?
Ich wüsste nicht, wie ich die Posts benennen sollte!
Es geht um so wahnsinnig viel in meinen Einträgen.
Ich möchte nicht eingebildet so oder so klingen, doch ich glaube, das stimmt.
Auf jeden Fall fällt mir einfach nichts ein.
Postet mir doch einfach eure Vorschläge, nachdem ihr es gelesen habt!

Das wäre geschafft^^
Danke für deinen Kommentar Sabrina!
Sicher weiß ich noch, wer du bist^^

Wenn ihr meinen Post von Gestern noch in Erinnerung habt, werdet ihr euch nun denken "Was ist mit der versprochenen Aufklärung über Plastik?"
Diese kommt schon noch, habt Geduld.
Übrigens bin ich neugierig, was ihr zu den "schokierenden Fakten" sagt!
Ich bitte um Kommentare, meine wenigen Leser, wenn es euch nichts ausmacht!

Ob ihr mir glaubt oder nicht, heute war ein sehr, sehr, sehr anstrengender Tag.
Zuerst hatten wir in der ersten Stunde Musik, wo wir zum letzten Mal getanzt haben- Walzer, Tscha-Tscha-Tscha und heute haben wir dann noch einmal einen Fox-Trott probiert.
Mein Tanzpartner der letzten Male kann es unter meiner Führung recht gut (ja, es können auch Frauen führen, keine Angst!), nur für den letzten Tanz mussten wir Partner tauschen und ich bekam einen zwar recht süßen Jungen (in der Beziehung zu süß als klein, herzig, zum knuddeln), der jedoch zwei linke Füße hatte!
Beim Maturaball tanze ich dann gewiss nicht mit ihm, wenn er bis dahin noch nicht besser tanzen kann!
Zur Erinnerung Martura=Abitur.
Das war nur einmal die erste Schulstunde.
Danach hatten wir Geschichte mit einer Praktikantin als Lehrerin, Französisch, Deutsch und schließlich zwei abschließende BE-Stunden (BE=Bildnerrische Erziehung, also Zeichnen).
Doch natürlich konnte ich noch nicht nach Hause gehen.
Denn gleich in der siebten Stunde gab es einen Förderkurs für die Schwächeren in Mathe.
Eigentlich müsste ich nicht hingehen, denn ich bin eine glatte Einser-Kandidatin in der Schule, doch mit zwei Freundinnen hatte ich später Jiu (habe ich das schon einmal erwähnt?) und sie sind dorthin gegangen, außerdem wenn ich da mitübe, muss ich weniger vor der Schularbeit üben.
Kaum war das vorbei, musste ich schnell etwas in der Schulmensa essen und ich kann euch sagen, das Essen dort ist nicht gerade sehr gut.
Und sobald wir, meine zwei Freundinnen und ich, fertig waren, hat es schon geheißen, dass wir uns umziehen sollen.
Vor nicht einmal einer guten Stunde bin ich dann schließlich nach Hause gekommen und sollte eigentlich noch Latein und Englisch lernen, doch ich bin einfach viel zu müde.
Das war bis jetzt mein heutiger Tag.
Nicht gerade spannend, oder?

Wie ihr also lesen könnt, hatte ich einen ziemlich anstrengenden Freitag.
Nicht, dass er jetzt schon vorbei ist, doch sobald ich am Freitag zu Hause bin, heißt es für mich nur noch Wochenende, also entschuldigt bitte die falsche Bezeichnung.

Und wieder zu meinem Lieblingsthema: Bücher!
Meg Cabot
Quelle: Internet
Ich habe Meg Cabot wieder einmal neu für mich entdeckt, doch leider sind nicht alle ihre Bücher ins Deutsche übersetzt worden.
Deshalb muss ich meine Mutter endlich überreden, dass ich mir die restlichen ihrer Jugendbücher bestellen darf!
Aber das erwähnte ich bereits, oder?
Doch nun zu etwas Neuem: Ich habe bis jetzt noch kaum Bücher von der Buchmesse gelesen, doch trotzdem kann ich mich nicht zurückhalten und gehe Morgen zum Moser.
Erklärung: Der Moser, Moser heißt das Geschäft, ist das größte Büchergeschäft in meiner Stadt.
Sie haben immer die Neuerscheinungen, nur die englischen Bücher muss ich normalerweise im Internet bestellen. Ich bin dort schon Stammkundin (Überraschung, was?) und bekomme die Bücher etwas billiger.

Top Secret 9 von
Robert Muchamore
 Ich werde mir wahrscheinlich den neuen Top Secret von von Robert Muchamore besorgen und ebens die zwei bestellten Bücher.
Und natürlich freue ich mich schon auf das Schmökern!
Ich schreibe Morgen, was ich mir alles gegönnt habe, okay?

Aber wisst ihr was?
Wegen diesem Blog hier vernachlässige ich etwas meine geliebten Bücher (eigentlich kaum zu glauben) und mein Profil bei LB (lovelybooks.de). Ich rezensiere jedes Buch, oder besser gesagt, schreibe ich etwas zu jedem Buch, meistens eine Inhaltsangabe und meine eigene Meinung.
Ich bin einfach zu faul in letzter Zeit eine Rezi zu schreiben, oder wie gesagt, habe ich einfach keine Zeit.
Heute wird sich wahrscheinlich genau eine Rezi ausgehen, aber was soll's?

So, nun muss ich jedoch zu einem Ende kommen.
Und hier ist die kleine Erklärung zu Plastik:

Wie gestern bereits erwähnt, ist Erdöl ein sehr gefährlicher Stoff.
Der meiste Erdölanteil wird zu Bezin, Diesel und Plastik verarbeitet. Plastik an sich ist nicht sehr gefährlich, wenn man aus Versehen einmal einen winzigen Splitter oder so schluckt.
Was dann das Gefährliche daran ist?
Damit Plastik dehnbar und nicht spröde ist, werden bei der Herstellung Weichmacher hinzugefügt, oftmals eine Mischung, oder ein einziger Stoff.
Die Produktion ist geheim, deswegen weiß man als Verbraucher und Käufer nie, was genau sich in Plastik befindet.
Sagen wir, aus dem Erdöl ist eine Plastikflasche geworden.
Sie steht nun im Regal und der Hersteller behauptet, Plastik sei ungefährlich und hält ein Leben lang.
Stimmt das wirklich?
Eine Plastikflasche CocaCola.
Quelle: Internet
Wahrscheinlich kann die Firma CocaCola
mich verklagen, da dieses Produkt
geschützt ist.
Wir kaufen diese Flasche. Sagen wir, es war eine Flasche mit Cola.
Diese Plastikflasche behält ihre Ausgangsstoffe jedoch nicht genunden an das Material, denn Weichmacher treten immer aus, von dem Moment an, als sie dem Stoff hinzugefügt wurden.
Und diese Weichmacher sind auch nicht ungefährlich, denn sie sind das gefährliche an Plastik.
Wie treten Weichmacher aus?
Man kann Weichmacher trinken, essen, einatmen und noch viele andere Dinge. Auch über die Haut aufnehmen.
Wenn man zum Beispiel an etwas aus Plastik riecht, kann man diesen leichten Geruch wahrnehmen, der einem ganz normal erscheint. Doch das sollte nicht normal sein, denn der Hersteller versichert uns eigentlich, dass dieses Plastik geruchslos ist.
Nicht jeder kann das aber riechen.
Dieser Geruch sind Weichmacher, die wir einatmen.
Wenn man das Wasser jedoch trinkt, welches sich in der Flasche befindet, merkt man eigentlich nie etwas, denn wir haben zu grobe Geschmackssensoren dafür.
Man kann Weichmacher auch durch die Haut aufnehmen.
So, die Weichmacher befinden sich nun in unserem Körper und was stellen sie dort an?
Verschiedene Sachen, kommt darauf an, welche genauen Weichmacher wir nun aufgenommen haben.
Doch glaubt nicht, dass es allzu kleine Schäden und Veränderungen sind.
Denn ein Stoff ist so gefährlich, dass er uns unfruchtbar macht, kein Scherz!
Denn durch ihn werden die Eizellen größer und die Spermien kleiner.
Laut einer Studie haben alle unfruchtbaren Paare einen hohen Anteil an Plastik im Blut. Einen zu hohen.
Mit Plastik im Blut sterben wir nicht, sondern verschlächtern bloß die Lebensqualität unserer Nachkommen.
Wenn wir so weitermachen, zerstören wir unseren Körper so sehr, dass es vielleicht bals keine Menschheit mehr gibt. Aber das ist nur eine schreckliche Vermutung.
Wahrscheinlich habt ihr noch diesen Skandal im Hinterkopf von vor ein paar Jahren, wo man giftige Stoffe in Schnullern und Babyflaschen festgestellt hatte.
Das waren auch diese Weichmacher.
Strand voll mit Plastikmüll.
Quelle: Internet
Es gibt zum Beispiel bereits Zwitterfische, die eigentllich keine sein sollen, halb weiblich, halb männlich. Wieder eine Folge von Weichmachern.
Außerdem gibt es 60 Mal mehr Plastik im Meer als Plankton.
Und das sind nur ein paar Fakten.

Ich habe eure Geduld doch nun genug strapaziert.
Morgen gibt es noch mehr schreckliche Fakten zu Plastik und Co.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

1 Kommentar:

  1. Deine Plastikfakten sind schon erschreckend :-(
    Liebe Grüße
    Sabrina

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